Schneckenhof
Schneckenhof.Der Name ist Programm. Doch woher der Name eigentlich stammt, liegt im
Dunkeln. Die legendären Mannheimer Schneckenhofpartys allerdings erstrahlen in einer
blendend hellen Lightshow, die es einem leicht macht,ultimative Partystimmung aufkommen
zu lassen. Tanzen, Freunde treffen, Musik hören und das alles im historischen Flair eines
Innenhofes des Mannheimer Barockschlosses, es kaum eine schönere Art von der stressigen
Uniwoche abzuschalten, alte Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen. Und zum krönenden
Abschluss gibt es für alle, die nach der Partynacht hungrig sind, eine Würstchenbude, die
schnell mit heißen Köstlichkeiten versorgt. Die Versorgung mit flüssiger Nahrung kommt
auf dem Schneckenhof auch nicht zu kurz, mit modaraten Getränkepreisen. Die sind ,vom
Preisniveau her, an den niedrigen Eintrittspreis von 4 Euro für Studenten angepasst.
Diese Studentenparty bietet ein Rundum-Sorglospaket und ist ein Erlebnis für jedermann,
nicht nur für Studenten.
Coffee Fellows
Dieser Teil eines Franchiseunternehmens liegt zentral am Marktplatz und bietet
Kaffeefreunden und Genießern vielzählige Möglichkeiten sich vom stressigen
Großstadtalltag zu erholen. Für Studenten wird (wenn auch nur auf Nachfrage) immer ein
regulärer Rabatt von 20 % auf Kaffeegetränke gegeben, was allerdings angesichts der
Preise auch angemessen scheint. Von Latte Macchiato über Frappucino bis hin zu Muffins
und Bagels wird alles angeboten. Im gemütlichen Ambiente kann man sich dann entspannen
und mit Freunden treffen oder Zeitung lesen oder einfach nur die Zeit verträumen. Die
Kellnerinnen sind freundlich und mir fällt wirklich nichts ein, das diese Kaffeeoase
nicht bieten würde.
SOHO
Meine ersten Erfahrungen mit dem SOHO waren – gelinde gesagt- eine absolute Katastrophe.
Nachdem wir an den unfreundlichen Türstehern (und das ist nach spezifischen
Türstehermaßstäben bewertet) vorbei waren, wurden wir angehalten fünf Euro Eintritt zu
zahlen. „Nicht viel“ denkt sich ein armer Student, dem außerdem sonst nicht viele
Möglichkeiten zum Feiern in dieser Gegend bleiben, und zahlt. Also wir dann drinnen
waren, erwartete uns einAnblick, der jedem Discobesucher- und Besitzer einen Schauer über
den Rücken jagd: Circa acht Menschen (das Personal eingerechnet) standen verloren in
einem, von einer biligen Discokugel spärlich erleuchteten Raum. Ansonsten: Gähnende
Leere. Anscheinend haben sich die Betreiber dieses Clubs mit diesem Schiksal schon
angefreundet, denn es gab keinerlei Versuch die Stimmung zu heben (Freigetränke,gute
Musik…). Nach zwanzig quälenden Minuten gaben wir den Versuch und die Hoffnung auf,
unseren Partyabend noch zu retten und gingen. Glaubt mir, diesen Club werde ich sobald
nicht vergessen.
ZIMMER
Für Freunde der alternativen Musik ,aber auch der gepflegten Mischung aus Pop/Rock,
Klassikern der Discogeschichte und aktuellen Radiohits ist das Zimmer eine gute Addresse.
Der eher mittelgroße Club liegt zentral in den Quadraten und ist vom Bahnhof und anderen
Teilen der Stadt schnell zu erreichen. Je nach Wochentagen wird eine andere
Musik-Mischung aufgelegt, vorsichtig sollte man nur an Tagen sein, an denen lediglich
eine Musikrichtung gespielt wird, denn wenn man den (zugegebenermaßen meist
studifreundlichen) Eintrittspreis erstmal bezahlt hat, sollte man auch auf seine Kosten
kommen.